Anschaffung eines Hundes!

 

 

Ja? Nein? Wollen wir die Verantwortung übernehmen?

Viele haben den Wunsch nach einem Hund. Besonders Kinder bekommen leuchtende Augen, wenn sie eine süße Fellnasesehen und haben es oft auf ihrem Wunschzettel stehen. Manchmal wird vergessen, dass ein Tier auch Verantwortung mit sich trägt. Es können viele Jahre werden, die man mit seinem Tier gemeinsam verbringen kann. Deshalb ist es wichtig, dass man sich vor der Anschaffung gründlich überlegt, ob man in der Lage ist, dem ganzen gerecht zu werden. 

Zum einen ist die Zeit ein nicht zu verachtender Faktor. Bewegung, Geschäft machen, Beschäftigung. Natürlich schlafen und faulenzen Hunde auch gerne und können meistens auch mal allein bleiben, wenn man es mit ihnen übt. Am liebsten sind sie aber doch mit ihren Menschen zusammen. Man muss sich überlegen, was passiert im Falle von Krankheit, z.B. wenn man ins Krankenhaus muss. Hat man Menschen im Umfeld, die sich vorübergehend kümmern können? Falls nicht, kann man sich eine Betreuung leisten? Kann der Hund mit in den Urlaub? Wie lange müsste der Hund allein sein, wenn ich arbeite?

Auch die Erziehung eines Hundes kostet Zeit. Ist man bereit dazu, eine Hundeschule zu besuchen oder einen Trainer einzubeziehen, wenn es Schwierigkeiten gibt? Ist man überhaupt bereit dazu mit dem Hund zu arbeiten, wenn es nicht so läuft, wie man sich vielleicht erhofft hat? 

Wird der Hund krank, können sehr schnell hohe Kosten anfallen, die beispielsweise bei Operationen, meist im vierstelligen Bereich liegen. Manche Tierärzte bieten die Möglichkeit der Ratenzahlung an. Außerdem gibt es Krankenversicherungen für Hunde, die im Ernstfall auch entlasten können. Darüber sollte man sich in jedem Falle Gedanken machen, was auf einen zukommen kann. Dagegensind die monatlichen Futterkosten meist noch recht human. Es kommt aber natürlich auch darauf an, für welche Art der Fütterung man sich entscheidet.

Wenn man sich über alles Gedanken gemacht hat, bleibt am Ende noch die Frage: „Was für ein Hund passt überhaupt zu mir? Und wo bekomme ich einen her?“ Ich persönlich bevorzuge Hunde aus dem Tierschutz. Entweder schaut man sich in den Tierheimen um oder bei Organisationen/Vereinen, die Hunde aus Tierheimen oder Pflegestellen vermitteln. Sollte man sich für einen Züchter entscheiden, bitte nur seriöse! Leider gibt es da auch schwarze Schafe, Vermehreroder illegal importierte Hunde.

Hat man einen Hund gefunden und ist sich über alles im klaren, hat man auf jeden Fall einen treuen Begleiter an seiner Seite, der viel Freude, manchmal etwas Frust und viele schöne Stunden bereitet.

 

 

 

 

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