Aktuelles

Hier werden Sie jederzeit über Neuigkeiten und Infos über unsere Arbeit und Tätigkeiten auf dem Laufenden gehalten.

Heute möchten wir Euch Peter Czako. unseren neuen Mitarbeiter im Tierheim vorstellen. Geboren ist Peter am 02.08. 1992 und unterstützt unser  Team im Tierheim. Herosz Szentes in Ungarn. Er hilft beim betonieren und allen anfallenden handwerklichen Arbeiten genauso wie beim füttern und reinigen der Zwinger. Peter  liebt Tiere über alles und jede freie Minute nutzt er, um mit den Fellnasen Gassi zu gehen. Seinen ,, Hund " hat er auch gefunden. Kastor hat sein Herz erobert und darf jetzt mit Peter zusammen  im Wohnwagen. wohnen. Er  bewacht jetzt NACHTS zusammen mit Peter das Tierheim?

Einladung zum Sommerfest 2016 von Second Hand Hunde in Not

Am Sonntag, dem 04. September 2016, möchten wir ab 12 Uhr ein großes Sommerfest feiern. Dazu laden wir alle Adoptantinnen und Adoptanten eines Szentes-Hundes, unsere Unterstützerinnen und Unterstützer, Interessentinnen und Interessenten sowie alle unsere Freundinnen und Freunde sehr herzlich ein.
Hier findet unser Sommerfest statt: Gerish GmbH, Konstantinstraße 2-16 in 41238 Mönchengladbach: https://www.google.de/…/data=!4m5!3m4!1s0x0:0xd2acbd50a1f41…
Wir freuen uns sehr, dass Ferenc, unser Tierheimleiter in Szentes, und Alexandra, seine rechte Hand, auch zu unserem Fest anreisen werden, sie stehen für alle Fragen zu den Hunden und zu dem Tierheim selbst sehr gerne zur Verfügung.
Falls Petrus es nicht gut mit uns meint, können wir den Tag alle zusammen in einer großen Halle auf dem Gelände genießen. Für das leibliche Wohl wird zugunsten unserer Hunde gesorgt werden. Für unsere BesucherInnen und alle Gasthunde haben wir einige Überraschungen vorgesehen.
Um ein wenig planen zu können wäre es sehr schön, wenn Sie/Ihr uns möglichst zeitnah mitteilen könnt, ob Sie/Ihr teilnehmen werden/werdet. Wir freuen uns sehr auf Sie/Euch und ein Wiedersehen mit vielen Hunden aus Szentes!

 

Da die Temperaturen in den letzten Tagen in Szentes sehr hoch sind , hat der Tierheimleiter sich was einfallen lassen. Im Internet hat er einen Wasservorhang gesehen und gleich bestellt. Unsere Ferllnasen haben ihn dankend angenommen und finden die Abkühlung Klasse.

 

 

Ab sofort gibt es einen Basar auf unsere Hompage. Viel Spaß beim durchstöbern.

Remeney…….
Am Donnerstag, 07.07.2016, klingelte abends Ferenc‘ Telefon: Ein kleiner schwarzer Streuner sei in Szentes unterwegs, er möge ihn doch bitte einfangen und ins Tierheim holen, bevor er vielleicht in der Tötung landet….. Ferenc war zwar gerade auf einer Familienfeier, machte sich aber dennoch sofort auf den Weg. Er traf sich mit Alexandra, unserer wunderbaren Tierheimmitarbeiterin, um den Kleinen in Sicherheit zu bringen. Der kleine schwarze Wuschel ahnte nicht, dass er gerade seinen Rettern begegnet war und versuchte, sichtlich geschwächt, zu flüchten. Zum Glück gelang es Ferenc und Alexandra, ihn in einen Hinterhof und dort in eine Box zu locken.
Im Tierheim bot sich dann ein Bild des Grauens: Der arme Hund war übersät mit Wunden, eiternd, zum Teil von Maden befallen. Zu dritt sammelten die Tierheimmitarbeiter fast bis Mitternacht Würmer und Maden von dem kleinen Körper. Nach der Vorstellung beim Tierarzt versorgten sie ihn mit Antibiotika, reinigten und desinfizierten die Wunden. Der Kleine war praktisch am Ende, war zu schwach, um aus eigener Kraft aufzustehen und er nahm keine feste Nahrung zu sich.
Die erste Nacht hat Remeney (ungarisch Hoffnung) zum Glück gut überstanden. Die Wundversorgung und Pflege hat Alexandra übernommen, die als Krankenschwester das notwendige Fachwissen mitbringt. Ihr liegt der kleine Mann, dessen Alter auf drei Jahre geschätzt wird, so sehr am Herzen, dass sie ihn tagsüber in einem Container in einem besonders geschützten Raum versorgt und ihn abends mit zu sich nach Hause nimmt, damit sie sich wirklich rund um die Uhr um ihn kümmern kann.
Wir sind sehr froh, dass Remeney nach drei Tagen erstmals Nassfutter zu sich genommen hat, und er macht, wenn auch auf wackeligen Beinchen, die ersten Schritte. Die Wundversorgung ist mehrmals täglich erforderlich, denn noch immer quälen weitere Maden unser Sorgenkind.
Remeney hat noch einen langen Weg vor sich, wir hoffen sehr, dass er genug Kraft hat, auch die nächsten Tage zu überleben und wieder völlig gesund zu werden. Wieder einmal wissen wir nichts über seine Vorgeschichte, ob er schon länger alleine unterwegs war und in diesen Zustand geriet oder ob irgendjemand ihn in diesen Zustand geraten ließ und ihn dann entsorgte…. Alles ist denkbar, leider!
Falls uns Sie/Ihr uns bei der tierärztlichen Versorgung unterstützen möchten, worüber wir uns sehr freuen würden, hier ist unsere Bankverbindung (Spenden sind steuerlich absetzbar!)                                                      

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Verwendungszweck: Tierarzt für Remeney

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